Das Treffen der Großen Sangha 2018

Große_Sangha_Gruppenportrait

Zusammen mit 28 TeilnehmerInnen aus dem Kreis der Großen Sangha eröffnet des Wochenendtreffen Anfang September auf Gut Saunstorf eine Reise durch unterschiedliche Themen. Es gibt Raum für jede Sangha, sich mitzuteilen damit, wo sie steht, wie es den Menschen geht und wo eventuelle Schwierigkeiten auftauchen. Insbesondere die Sanghaleiter sind eingeladen, ihre Rolle als LeiterInnen neu und frisch zu erforschen. 

Auf der energetischen Ebene geschieht in den Sanghas ein „Wachstum in die Tiefe“, das auch als „sanfter Zufluss“ wahrgenommen wird und wachsende Intensität mit sich bringt; z.T. lange Ferngebliebene nähern sich wieder an. Ein näheres, menschliches Miteinander entwickelt sich, z.B. durch private Begegnungen und gemeinsames Feiern. . Es geht darum, auch Unangenehmem nicht auszuweichen, sich mit Widerstand zu zeigen. Der Weg durch die inneren Zwiespälte ist Teil des Prozesses. Es geht um das Schaffen von Räumen, in denen tiefere Erforschung möglich wird.
Kommunikation erscheint wesentlich als Heilmittel für eigene Rückzugstendenzen, innere „Konsum-Haltung“ und der Sehnsucht nach „kuscheliger Geborgenheit“. Wenn Sangha als innerer Raum wahrgenommen wird, der auch das Sich-Zeigen mit Grenzen einschließt, geschieht Berührung.
Sangha wird erkannt als lebensnahe Übung für die Integration dessen, was wir lernen.

zurück

drucken nach oben