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Das Schiff segelt aus dem Hafen

p-om_c_parkin.jpgFür drei Born to be. - Initiativen sind in diesem Jahre Gründungsjubiläen zu begehen: 5 Jahre Gut Saunstorf - Ort der Stille; 15 Jahre advaitaMedia - Fachverlag für Weisheitsliteratur; 20 Jahre Enneallionce - School for Inner Work. Aus diesem Anlass führten Martina Bartels und Katrin Fuchs das folgende Gespräch mit OM C. Parkin. 

Wir möchten dir einige Fragen stellen zu den drei Jubiläen, die wir in diesem Jahr auf Gut Saunstorf  feiern. Beginnen möchte ich mit dem Jubiläum, das Gut Saunstorf selbst betrifft. Vor fünf Jahren, im August 2010, wurden die Tore auf Gut Saunstorf – Ort der Stille geöffnet,  nach einer sehr langen Planungs- und dann doch zügigen Bauphase. Was war deine Vision von diesem Ort und wie hat sie sich manifestiert?

OM: Es ging um einen Ort der Lehre. Die Stille folgt der Lehre, nicht umgekehrt. Ohne eine Lehre gibt es auch keinen Ort der Stille.

Und hattest du da auch schon eine Vision von einer Gemeinschaft?

OM: Auch die Gemeinschaft folgt der Lehre.

„Nur vollkommener Egoismus wandelt sich in Selbstlosigkeit.“ , ein Zitat aus dem Lehrbuch „Intelligenz des Erwachens“. [1] Und dieses Zitat beschreibt auch die mögliche Wandlung innerhalb eines evolutionären Prozesses. Ich möchte dieses Zitat nun auch einmal auf Gut Saunstorf und die Gemeinschaft anwenden, d.h. auf dieses Projekt, diesen Ort und die Schüler, die involviert sind. Die ersten fünf Jahre waren vornehmlich der Konsolidierung des Ganzen gewidmet, d.h. seiner Festigung und Stärkung, der Bildung von Infrastruktur – eines Unterbaus – sowohl im Geistigen als auch im Materiellen. Die Gemeinschaft und somit auch der Ort drehten sich bis zu einem gewissen Grade erst einmal um sich selbst. Reiner Egoismus eben.

Was bedeutete das? Das bedeutete, dass hier Laien oder Halblaien zusammengekommen sind, um ein mittelständisches Unternehmen zu führen und dass Strukturen in jeglicher Hinsicht geschaffen werden mussten, die Reibungen der notwendigen Lernprozesse einschlossen. Es fällt nicht schwer, sich vorzustellen, was das implizierte: Einige Menschen, die kamen, waren zu naiv und nicht ausreichend vorbereitet auf das, was sie hier erwartete (nämlich auch der Schatten ihres eigenen Geistes), so dass sie wieder gingen. Während die in Funktion stehenden Schüler auf Gut Saunstorf - Ort der Stille durch Höhen und Tiefen gingen, bis sie eine gewisse innere Stabilität erreichten, so dass auch die äußere Arbeit gewinnbringend erledigt werden konnte. Doch was bedeutet nun das Zitat in diesem Zusammenhang? Es meint ja: Man kann sich eigentlich erst dann um das Weitere kümmern, wenn man sich vollständig um sich selbst – das Engere –  gekümmert hat. Manchmal war das auch mühsam, diese sich um sich selbst rotierenden Prozesse zu begleiten, welche in verzerrter Form dann als Bauchnabelschau des Egos in Erscheinung treten.  

In einem Visionstreffen Anfang 2015 habe ich mitgeteilt, dass Gut Saunstorf – bildlich gesprochen: das Schiff Gut Saunstorf – nun endgültig aus dem Hafen heraussegeln muss, in dem es fünf Jahre lang viel gelegen hat, was ja, bezogen auf dieses Zitat, diesen Wandlungsmoment beschreibt. Wir haben uns jetzt ausreichend um uns selbst gekümmert, der Kern ist relativ gesund und um einen gesunden Kern kann sich dann Fleisch bilden. Gut Saunstorf - Ort der Stille kann sich nun also immer mehr seiner eigentlichen Aufgabe widmen: Die Offenbarung der inneren Stille in den Menschen, welche an diesen Ort kommen.

Du sprichst immer wieder von den drei Säulen des inneren Weges –  Buddha, Dharma, Sangha. Wenn du auf die Entwicklung von Gut Saunstorf – Ort der Stille schaust, was würdest du da besonders hervorheben, was sich hier getan hat?

OM: Ich erinnere mich an eine Mitteilung in einer Sangha in Hamburg während der Planungszeit. Dort kam zur Sprache, dass Gut Saunstorf - Ort der Stille im Wirken des gesamten Feldes auch das fehlende Gegengewicht bildet, also den weiblichen Aspekt, zu dem, was wir in Hamburg damals das „Headquarter“ nannten. Das Headquarter in Hamburg, welches mehr als 15 Jahre existierte, war ein Ort, von dem aus die gesamten Initiativen von Born to be. geschaffen wurden, von wo aus Reisen an viele Orte im In- und Ausland organisiert wurden, aber es war ein Kopf ohne Körper. Die Sangha selbst hatte gar keinen wirklichen Versammlungsort und Schüler von außerhalb konnten nicht in Empfang genommen werden. Das Headquarter in Hamburg bot nur sehr begrenzt einen Ort gemeinsamer Meditation oder überhaupt der gemeinsamen Begegnung. Das heißt, aus der damaligen Sicht fehlte ein Gegengewicht, um das gesamte Feld zu schließen, um den Kreis von Yin und Yang zu schließen. Und das ist jetzt durch Gut Saunstorf – Ort der Stille geschehen. Es verkörpert jetzt nicht nur das Headquarter, also den Yang-Aspekt des aktiven Wirkens, sondern eben auch den Ort des Rückzugs, der Muße und der Meditation – des passiven Aspekts der weiblichen Seele, auch wenn das natürlich bei einigen Menschen, die hier arbeiten, immer wieder in Vergessenheit gerät. Insofern ist Gut Saunstorf - Ort der Stille eine Vervollständigung, eine wesentliche Vervollständigung auch in dieser genannten Dreiheit, weil die Sangha vorher unterrepräsentiert war.

Des Weiteren ist zu sagen, dass die Entstehung dieses Ortes auch ein natürlicher Ausdruck eines Reifungsweges ist, dass die Lehre, die sich über fast 20 Jahre in einer Form von Nomadendasein befunden hat, an einem Ort eine Heimat findet. Das bedeutet auch eine wesentliche Umkehrung: Früher kam der Lehrer zu den Schülern, jetzt kommen die Schüler zum Lehrer. Auch darin ist eine Form der Reifung zu erkennen: Es erfordert aus der Sicht eines Schülers eine reifere Seele, initiativ zum Lehrer zu kommen, als wenn der Lehrer ständig bei dir an die Tür klopft, um dich aus dem Bett zu holen.

Wo siehst du, geht es noch hin mit dem Projekt Gut Saunstorf – Ort der Stille in den nächsten Jahren? Welche Herausforderungen oder auch welche neuen Aufgaben oder Bereiche siehst du?

OM: Ich sehe keine völlig neuen Bereiche. Die neuen Bereiche und Aufgabenfelder, die ich sehe, haben wir im Grunde mit der Eröffnung von Gut Saunstorf – Ort der Stille begonnen zu verfolgen und sie werden sich in langsamen Frequenzen einfach entfalten. Was mir wichtig war, und was  wirklich auch sichtbar ist, ist die Weiterentwicklung der indischen Ausprägung der Advaitalehre hin zur Philosophia perennis. Ich habe Jahrzehnte überall mit Schülern im Satsang und später im Darshan gesessen und irgendwann wurde klar, dass das eine Form der Sackgasse ist, und dass eine Weiterentwicklung so nicht möglich ist, denn es geht nicht mehr nur darum, Menschen vorübergehend an einen Ort der Stille zu führen oder Öffnungen der Liebe zu erwirken, sondern um eine wirklich vollständige Entmachtung des denkenden Geistes durch das Zusammenwirken dieser beiden großen Kräfte des Selbst: der Liebe und der Wahrheit. Und dazu muss auch metaphysisches Wissen gelehrt werden, so dass eine Einbettung von großen öffnenden Erfahrungen in eine umfassende Weisheitslehre geschieht. Und eine vollständige Weisheitslehre kann nicht allein im formellen Satsang vermittelt werden.

Des Weiteren braucht es eine stärkere Begegnung auch mit Intelligenz, mit anderen Forscherkräften in der Gesellschaft, Geisteswissenschaftlern, Akademikern, Künstlern, Naturwissenschaftlern, Hirnforschern, Religionswissenschaftlern usw., also wirklich auch mit anderen Ebenen des Wissens, die vielleicht nicht als finales Wissen zu verstehen sind, aber als Wirkweisen von kreativer Intelligenz. Dieser Austausch und diese Vernetzung sind wirklich eine Herausforderung, der wir uns stellen. Das ist eine ganz andere Ebene als die pubertierende Satsangbewegung, die ja in den ersten Jahren noch sehr stark von der Sannyas- und Nachsannyasbewegung geprägt war und die sich von selbst totgelaufen hat. Viele Menschen, die dort – zunächst fasziniert und beeindruckt von der betörenden Einfachheit und Offensichtlichkeit von Satsang – einströmten, sind den Vertiefungsweg nicht mehr mitgegangen, als sich herausstellte, dass die Realisation des höchsten Wissens um das SELBST nicht nur einfach und jederzeit verfügbar, sondern auch schwierig, komplex und verborgen ist . [2]


Es ist auch ein Jubiläumsjahr der Schule, der Mysterienschule, 20 Jahre Enneallionce - School for Inner Work. Möchtest du zu deren Entwicklung etwas mitteilen? Gibt es hier vielleicht auch Früchte, die sich zeigen?

OM: Ich habe die Eröffnung von Gut Saunstorf - Ort der Stille und das Jahr 2010 als einen Quantensprung in der Lehre und im Wirken bezeichnet. Was auch einen starken Todes- und Neugeburtsprozess mit sich gebracht hat, einen sehr viel umfassenderen Todesprozess, als er in irgendeiner Form voraussehbar war. Auch einen zum Teil schmerzlichen Prozess, mit Abschieden von vielen Schülern (genauer müsste ich sagen: Noch-nicht-Schülern), die nicht in der Lage und nicht bereit waren, diesen Sprung mitzugehen, mitzuspringen, die einfach in der Frühphase stecken geblieben sind. Und in der Schule findet seitdem ein sehr starker Reifungs- und Integrationsprozess statt, der dem Dharma folgt, welches sich vervollständigt hat. Ich habe das ja in einem Text über die Innere Schule ausführlich dargestellt. [3] Stichworte sind das höhere Studium, also die Philosophie und die Lehre des integralen Yoga, also die Lehre über das vollständige Verlassen der Welt und die vollständige Wiederkehr in die Welt. Advaita als eine Vereinigungslehre.

Und Gut Saunstorf - Ort der Stille repräsentiert ja aus der Perspektive des Lehrers auch sehr stark die Wiederkehr – nach dem Verlassen.

Ich würde gerne noch etwas zur Schule fragen. Ich bin nicht von Anfang an in der Mysterienschule gewesen, doch durch die Jahre meiner Schülerschaft habe ich ein starkes Gefühl von Verfeinerung. Das ist das Wort, das da ist und das ich auch schon von vielen Schülern gehört habe. Was  macht diese Wahrnehmung von Verfeinerung aus im Prozess von 20 Jahren Schule?

OM: Vielleicht erinnerst du dich an eine Metapher, die ich schon des Öfteren, auch in der inneren Schule gegeben habe: Menschen, die auf den inneren Weg gelangen, beginnen Selbsterforschung mit Hammer und Meißel. Es sind nicht besonders feine Instrumente, sie haben nichts anderes gelernt, ihre Aufmerksamkeit ist grundsätzlich nicht so organisiert, wie es die höhere innere Lehre erfordert. Die Seele ist ausgeflossen, ihre Aufmerksamkeit zerfranst, hat sich irgendwo im Labyrinth der Welt verloren und sie befinden sich eigentlich mehr oder weniger in einem  … ja, in einem verwirrten Zustand. Du weißt ja, die Rationalität des modernen, scheinbar aufgeklärten Menschen ist in Wirklichkeit ein Zustand verkappter Verwirrung, ein Schlafzustand des Bewusstseins.

Es geht um die Konzentration auf die Rückkehr nach innen. Es gibt Schüler, die muss ich nach 10 Jahren der inneren Lehre immer noch fragen, ob sie eigentlich wissen, was „innen“ ist. Sie wissen es nicht. Wo ist denn „innen“ eigentlich? Es handelt sich um einen Weg, ein Weg der zunehmenden Entschleierung des Innen und die Verfeinerung, von der du sprichst, ist eigentlich fast ein Synonym für die zunehmende Verinnerlichung der Aufmerksamkeit, in jedem Falle ist die Verfeinerung ein Aspekt von Verinnerlichung.

Selbsterforschung mit Hammer und Meißel zu betreiben, bedeutet eben, dass dir die erforderlichen Mittel durch mangelnde Verinnerlichung nur sehr begrenzt zur Verfügung stehen. Das Sehen mit inneren Augen ist noch nicht möglich. Menschen, die durch eine beständige innere Schulung gegangen sind, möglicherweise sogar durch Todesprozesse, denen stehen Mittel der Wahrnehmung zur Verfügung, die gewöhnlichen Menschen vollständig unbekannt sind. Und diese Aufmerksamkeitsschulung  ist ein Prozess, der auch als Verfeinerung beschrieben werden kann; wir wechseln also die Instrumente, wir legen Hammer und Meißel aus der Hand und benutzen feinere Instrumente, und am Ende ähneln diese Instrumente einem Chirurgenbesteck oder Instrumenten der Feinmechanik, um bei dieser Bildfolge zu bleiben. Verfeinerung ist die natürliche Folge einer Umorganisation der inneren Aufmerksamkeit und auch einer Entschleierung, die eben auch einer inneren Müllentsorgung gleicht…

…Müllentsorgung?

OM: Ja. Müllentsorgung. Das Bewusstsein eines gewöhnlichen Menschen ist stark vermüllt durch den denkenden Geist. Konzepte, Vorstellungen, Bilder, Emotionen. Auch das ist ein Ausdruck starker Vergröberung. Je leerer der Raum wird, desto feiner wird er, und ein vollständig leerer Raum ist in sich fein und muss sich nicht um Feinheit bemühen.

Und geschieht das auch in der Schule als ganzer, kann man das sagen?

OM: Auch die Schule geht durch einen kontinuierlichen Verfeinerungsprozess. Prozesse zu gleichen Themen, die vor 15 Jahren angeleitet wurden, sind kaum mehr vergleichbar mit den Prozessen, die jetzt angeleitet werden, 15 Jahre später. Das ist Ausdruck eines natürlichen Reifungsprozesses.


Auch advaitaMedia feiert dieses Jahr ein Jubiläum, sein 15jähriges Bestehen. Der kleine Fachverlag mit Perlen der Weisheitsliteratur ist ja nach wie vor ein Nischenverlag, der sich nur trägt, weil er immer wieder ideelle Förderer findet. Warum ist es dir wichtig, dass es diesen Verlag überhaupt gibt? Immer wieder betonst du das und engagierst dich dort auch sehr stark.

OM: Ja, es ist sehr wesentlich, einen eigenen Verlag zu haben, in dem Publikationen  nicht den üblichen Eingriffen von Verlagslektoren unterworfen sind, die ja selbst Werke der Weisheitslehre den Konsumgewohnheiten der Masse unterordnen wollen und entsprechend versuchen, die Darstellung weich zu zeichnen, zu manipulieren, wie ich das auch immer wieder erlebt habe. Also das heißt einen Verlag zu haben, der eben nicht vollständig den reinen Marktgesetzen unterworfen ist, der sich nicht nach der Masse richten muss, der sich nicht an der Verwässerung der Geisteshaltung der Massen orientieren muss, sondern der ohne Kompromisse Werke für eine kleine Gruppe von wirklich interessierten Menschen herausbringt, die an der reinen Lehre interessiert sind. Das ist eben für meine eigenen Bücher wesentlich, aber es ist auch wesentlich für die Wiederherausgabe von Werken der klassischen Literatur des Weisheitsweges. Wir haben, als Beispiel, wie du weißt, den „Vierten Weg“ von P.D. Ouspensky wieder herausgebracht.

Der Niedergang der Verlagslandschaft in Bezug auf Herausgaben von Weisheitsliteratur in den letzten 20 Jahren ist erheblich und ist eine Spiegelung der allgemeinen Verflachung des Bewusstseins, was ja Ken Wilber beispielsweise auch als ein grundlegendes Merkmal der Postmoderne beschreibt. Für diese Verflachung gibt es viele gesellschaftliche Beispiele, Ken Wilber nennt es die Welt der „sinnentleerten Oberflächen“, die durch die Geisteshaltung des Materialismus konstruiert wird. Eine Geisteshaltung, die leider auch durch die Absolutheitsansprüche der Naturwissenschaften gefördert wird.

Dass ernst zu nehmende Werke der Weisheitsliteratur von großen Verlagen kaum mehr als Nischenprodukte  herausgegeben werden, das zeigt einen dramatischen Verlust an Tiefe ausgerechnet in einer sogenannten Informationsgesellschaft. Tatsächlich ist die Verfügbarkeit von Breitenwissen durch das Internet geradezu explodiert, doch das Internet eignet sich nicht so sehr für die Verbreitung von Tiefenwissen, welches eine langsame Übertragungsfrequenz benötigt. Kleine, idealistische Nischenverlage, wie advaitaMedia können dazu beitragen, das zeitlose Wissen um das Geheimnis des Bewusstseins, ausgedrückt in Worten von zeitlosen Meistern, weiter zu veröffentlichen.

Was wünscht du dir für die nächsten 15 Jahre vom Verlag?

OM: Nun, der Verlag führte in den letzten Jahren eine gewisse Form des Schattendaseins, geschuldet der Kraftanstrengung, die wir alle für Gut Saunstorf - Ort der Stille aufbringen mussten. Das hat zu einer Vernachlässigung des Verlages geführt und dementsprechend  hat der Verlag eine Schwächephase durchgemacht, was sich unter anderem an der geringen Zahl von Neuerscheinungen zeigte. Auch diese Phase scheint sich jetzt, im Jahre 2015,  zum Beispiel auch mit der Herausgabe meines neuen Buches [4], zu wandeln. Im Jahr 2014 hat der Verlag, soweit ich erinnere, kein einziges größeres Buch herausgebracht. In diesem Jahr ist es jetzt schon das dritte. Und auch das große Werk von Papaji „Nothing ever happened“, 1. Band, ist ein wesentlicher Meilenstein. Ich bin eigentlich optimistisch, dass der Verlag seinen wesentlichen, integrierten Platz im Gesamtgefüge wieder einnehmen kann, dass er auch dem Wirken der Lehre und des Ortes Gut Saunstorf sehr dienlich sein kann. Und auch weiterhin viele Förderer findet.

Danke für das Gespräch!

Interview mit OM C. Parkin, 2015

[1] OM C. Parkin: Intelligenz des Erwachens – Die spirituelle Neugeburt des Menschen, advaitaMedia 2010, S. 270

[2] s. dazu den Text „Der Wandel von Satsang“, (siehe Mediathek)

[3] s. Leitfaden innerer Schulung, Broschüre, hrsg. von der Enneallionce - School for Inner Work

[4] OM C. Parkin, Angst – Die Flucht aus der Wirklichkeit. Bd. 1 der Trilogie: Die drei emotionalen Grundkräfte des Enneagramms der Charakterfixierungen, advaitaMedia 2015

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